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Untersuchung von Futterkranzproben auf Amerikanische Faulbrut

Wer mit seinen Bienen wandern möchte benötigt eine Seuchenfreiheitsbescheiningung sowie eine Wandergenemigung. . Die Seuchenfreiheitsbescheinigung  wird nach Untersuchung einer Futterkranzprobe ausgestellt. Auch wenn nicht gewandert wird, ist es ratsam eine Futterkranzprobe abzugeben. Die Wandergenemigung erhält man unter Vorlage der Seuchenfreiheitsbescheinigung vom Veterinär des Bezirks oder Kreises in dem der anzuwandernde Stellplatz liegt.

Wir bieten allen Mitgliedern des Imkervereins Harburg, Wilhelmsburg und Umgebung an, ihre Futterkranzprobe jeweils zur Märzmitgliederversammlung mitzubringen. Die Proben werden dann im Institut für Hygiene und Umwelt der Stadt Hamburg abgegeben. Nach der Untersuchung erhält jede Imkerin oder jeder Imker sein Ergebnis. Hierbei handelt es sich nicht um eine Seuchenfreiheitsbescheinigung, sondern um das Ergebnis einer bakteriologischen Untersuchung. Die Veterinäre in Hamburg erstellen die Seuchenfreiheitsbescheinigung nur, wenn die Futterkranzprobe im beisein des Gesundheitsobmanns oder eines Bienensachverständigen gezogen wurde.

 Die Untersuchung kostet zwischen 15.-- und 20.-- Euro/Probe. Bei den Futterkranzproben handelt es sich um Sammelproben, d.H. es können Proben aus bis zu 6 Völkern eines Standes in einer Probe zusammengefasst werden.

Die Seuchenfreiheitsbescheinigung ist auch erforderlich, wenn Bienenvölker neu gekauft und aufgestellt werden. Dies gilt auch beim Einstieg in die Imkerei.

Die Probe muss folgende Daten enthalten:

Name, Vorname, Anschrift, Lage des Bienenstandes, Anzahl der Völker